Inhaltsstoffe

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung von Inhaltsstoffen der PAEDIPROTECT Alpinsonnencreme.

Bio-Edelweißextrakt
Das Edelweiß ist eine der bekanntesten Blumen der Alpenwelt und wird gemeinhin auch als „Königin der Alpen“ bezeichnet. In seiner Lage ist das Edelweiß einer erhöhten UV-Strahlung ausgesetzt, welche sie mit den feinen Härchen auf ihrer Oberfläche zu filtern vermag. Das Edelweiß-Extrakt kopiert diese Eigenschaften und beugt mit Hilfe von Tanninen und Chlorogensäuren der Hautalterung vor, indem sie die Bildung freier Radikale verhindern.

Zirbelkiefernholzextrakt
Das Pinolumin ist ein aus dem langlebigen Schweizer Arvenholz (Pinus cembra, auch als Zirbelkiefer bekannt) gewonnenes, konzentriertes Extrakt. Es reduziert Hautrötungen und bekämpft Hautunregelmäßigkeiten, was letztlich zu einem gleichmäßigeren Hautbild führt.

Jojobaöl
Der Name des Jojobaöls mag etwas irreführend sein, da es eigentlich ein Pflanzenwachs ist, welches für die Verwendung in kosmetischen Mitteln den Vorteil hat, dass es einen zarten, nicht fettenden Film auf der Haut bildet. Neben wertvollen Fettsäuren enthält es auch das Provitamin A und Vitamin E, die eine pflegende und schützende Wirkung auf die Haut haben. Bleibt auch bei längerer Anwendung nahezu geruchsneutral.

Allantoin
Ein vor allem in Beinwell und manchen anderen heimischen Pflanzen enthaltener Wirkstoff, der eine wundheilende und reizlindernde Wirkung auf die Haut hat. Beschleunigt außerdem die Zellregeneration.

Bisabolol 
Bisabolol ist der Hauptwirkstoff der Kamille, der die Haut einige Stunden nach der Anwendung beruhigt und über eine entzündungshemmende Wirkung verfügt. Der isolierte Wirkstoff Bisabolol ist für die Verwendung besonders geeignet, weil es weniger allergen ist als gewöhnliche Kamillenextrakte.

Bienenwachs (cera alba)

Die Verwendung von Bienenwachs in kosmetischen Mitteln hat eine lange Tradition. So ist insbesondere die antibiotische Wirkung für die Kosmetik von besonderem Interesse.

Zitronensäure (Citric Acid)
Die Zitronensäure trägt zur Einstellung des pH-Wertes in kosmetischen Produkten bei. Darüber hinaus findet es auch Verwendung in Peelingcremes, da sie leicht keratolytisch (hautauflösend) wirkt.

Sonnenblumenöl (Heliantus Annuus Seed Oil
)
Das Sonnenblumenöl ist ein leichtes und pflegendes Öl, welches dank seines Tocopherol-Anteils sogar eine entzündungshemmende Wirkung entfaltet. Eine regelmäßige und langfristige Anwendung kann die Elastizität der Haut erhöhen und das Sonnenblumenöl als Anti-Aging-Mittel fungieren lassen.

Wollwachs (Lanolin)
Das Lanolin ist ein vollkommen natürliches Produkt, das von den Hauttalgdrüsen der Schafe gebildet wird, um diese vor den Wettereinflüssen zu schützen. Von der entzündungshemmenden und hautpflegenden Wirkung des Lanolin abgesehen, ist die Fähigkeit, ein Vielfaches des eigenen Volumens an Wasser aufnehmen zu können einer der Hauptgründe für die häufige Verwendung als Grundstoff für Salben und Cremes.

Nachtkerzenöl / Oenothera Biennis (Evening Primrose) Oil
Die Hauptbestandteile des Nachtkerzenöls sind Ölsäure, Linol-und Linolensäuren. Es eignet sich bei der Behandlung von Neurodermitis oder anderer Hauterkrankungen, weil es durch seinen hohen Fettgehalt trockene Haut beruhigt.

Panthenol
Der Wirkstoff Panthenol schützt vor negativen Einflüssen auf die Haut, indem er geschädigte Hautbarrieren beim Wiederaufbau unterstützt. Für die Kosmetik ist außerdem die feuchtigkeitserhaltende und entzündungslindernde Wirkung von Bedeutung.

Mandelöl (Prunus Amygdalus Dulcis Oil)

Gewonnen aus dem reifen Samenkern der Süßmandel, überzeugt der für Naturkosmetik zugelassene Stoff mit seiner reizlindernden und hautglättenden Wirkungsweise. Findet auch Verwendung als Massageöl.

Hagebuttenkernöl (Rosa Canina Fruit Oil)
Das durch das Pressen der Hagebuttenkerne gewonnene Extrakt verspricht bei der Verwendung in kosmetischen Mitteln eine ausgezeichnete Verträglichkeit. So findet sie unter anderem Anwendung bei der Behandlung von Couperose, Akne und Schuppenflechte. Das Hagebuttenkernöl kann außerdem bei der Behandlung von Verletzungen, Verbrennungen und bei der Rückbildung von Narben eingesetzt werden.

Tocopherol
Tocopherol ist die Bezeichnung für vier der acht bekannten Formen des Vitamin E. Die sogenannten freien Radikale – aggressive und durch UV-Strahlung verursachte Verbindungen – werden vom Vitamin E abgefangen, was einer frühen Hautalterung entgegenwirkt. Es regeneriert die Haut und baut einen allgemeineren Zellschutz auf.

Urea
Wurde Urea früher noch aus dem Urin von Pferden gewonnen, wird es heute längst synthetisch hergestellt. Bei trockener Haut eignet sich Urea bestens, um auf natürlicher Basis den Feuchtigkeitsverlust der Haut wieder auszugleichen.

Zinkoxid (Zinc Oxide)
Das Zinkoxid schützt vor Hautkrebs, indem es als physikalischer Filter gegen UV-B- und UV-A Strahlen der Sonne wirkt. Anders als bei chemischen Filtern dringt die UV-Strahlung nicht in die Haut ein, sie wird stattdessen absorbiert und direkt wieder reflektiert. Darüber hinaus wirkt das Zinkoxid antibakteriell und fungistatisch auf den menschlichen Körper.

Arginin
Das L-Arginin fördert die Durchblutung der Haut und kann dabei helfen, Verletzungen besser abheilen zu lassen. Eine verbesserte Durchblutung führt zu einer stärkeren Zellaufnahme und einer stärkeren Nährstoffversorgung. Die Bildung von Muskelzellen und Kollagen zählt wie die Stärkung des Bindegewebes zu den Vorzügen des Arginins.

Glycerin 
Glycerin ist ein dreiwertiger Alkohol, der bei einer nicht zu hohen Konzentration (nicht mehr als 10 %) in kosmetischen Pflegeprodukten die Haut vor dem Austrocknen bewahrt und geschmeidig hält. Hautunverträglichkeiten können weitgehend ausgeschlossen werden, da Glycerin ein körpereigener Stoff ist.